Die Geißheckenmühle ist ein sehr traditionsreiches Haus. Sie wurde etwa 1780
erbaut und war bis zum Jahr 1890 Mühle und Bäckerei gleichzeitig.

Im Jahre 1913 ist der Sägewerksbetrieb dazugekommen. Bis 1964 wurde Korn gemahlen.
Das Wasserrad wurde im Jahr 2003 wieder restauriert und dient heute der Stromerzeugung.
Eine Führung mit Besichtigung des Wasserrades und der alten Mühlentechnik sowie das Sägen eines Baumstammes auf dem alten "Link Vollgatter" eignet sich als Ziel für Gesellschaften wie
z. B. Klassentreffen, Schulexcursionen, Seniorentreffen,
Firmen oder Vereinsausflüge.

Im Jahr 1964/1965 erfolgte durch Maria und August Pfeifer der erste Umbau zur Gaststätte.
Doris und Christoph Pfeifer setzen die Familientradition seit 1983 fort. Wer gemütliche
Gastlichkeit in ländlicher Idylle sucht, ist in der Geißheckenmühle richtig.
Nach der Renovierung aller Wirtschafträume und dem Anbau einer überdachten Terrasse ist die
Geißheckenmühle in Eschau noch attraktiver geworden. Geblieben ist die Umgebung, die das Wirtshaus weit und breit zu einem einzigartigen, gastlichen Anziehungspunkt gemacht hat.

Gemütliche Winkel zum Verweilen findet man bei
uns natürlich bis zum heutigen Tage.